AGB´s

AGB

Vorab ein wichtiger Hinweis:

Wir bieten ausschließlich Beratung zur Prävention an. Klienten mit Vorerkrankungen können nicht behandelt, aber durchaus nach Absprache mit ihrem behandelnden Arzt oder Therapeuten beraten werden. Hierzu ist ein Gespräch vorab nötig, bei dem wir es uns vorbehalten eine weitere Beratung abzulehnen.

Da unsere Leistungen ausschließlich präventiv sind, können Sie nicht mit der Krankenkasse abgerechnet werden. Ob Ihre Kasse unsere Leistungen bezuschusst, kann nicht durch uns abgeklärt werden. Bei Fragen sind wir aber jederzeit behilflich.

 

Disclaimer

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Quellverweis: eRecht24

AGB

 

1. Vertragsgegenstand

 

Die hier aufgeführten AGB gelten für alle Verträge zwischen Food-Weight-Life, Michaela Drieling, Claudia Lampe GbR (im Folgenden Leistungserbringer genannt) und dem jeweiligen Klienten.

Der Vertrag bezieht sich auf die sachgerechte Erbringung von Dienstleistungen. Der Erfolg einer Dienstleistung ist kein Bestandteil des Vertrages, da dieser von verschiedenen Faktoren, u.a. vom Klienten und seiner Mitwirkung, abhängig ist.

 

2. Vertragsabschluss

 

Durch Abgabe des Anmeldeformulars und schriftliche Bestätigung kommt ein verbindlicher Vertrag zustande.

Bei Onlinekursen ist der Vertrag verbindlich durch Zahlung des Betrages und Versand der Bestätigung an den Teilnehmer.

 

3. Vertragsrücktritt

 

Bis 10 Tage vor Kursbeginn kann der Klient kostenfrei den Kurs stornieren.

Nach Ablauf der Rücktrittsfrist wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 20,00 Euro fällig.

Hat der Kurs bereits begonnen, hat der Klient keinen Anspruch auf Erstattung der Gebühren.

Onlinekurse haben keine Rücktrittfrist, da sie erst durch Zahlung des Betrages zustandekommen. Nach Start des Onlinekurses kann der Teilnehmer jederzeit zum Ende einer Einheit mit einer Kündigungsfrist kündigen. Dauer der Einheit und der Kündigungsfrist werden dem Teilnehmer für den jeweiligen Kurs in der Kursbeschreibung vor dem Start bekannt gegeben.

Kann der Klient aus Gründen, die er nicht selbst zu vertreten hat, nicht an dem Kurs teilnehmen, fällt ebenfalls eine Bearbeitungsgebühr von 20,00 Euro an. Kann der Klient keinen Nachweis erbringen, wird der gesamte Betrag fällig.

Klienten in Einzelberatung können ihren Beratungstermin kostenfrei bis 2 Tage vor dem Termin verschieben oder absagen. Ansonsten wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10,00 Euro fällig.

Ist der Klient, aus nicht selbstverschuldetem Grund fern geblieben und kann einen Nachweis erbringen, fallen keine Gebühren an.

Bleibt der Klient ohne vorherige Angabe von Gründen dem Termin fern, wird dieser voll berechnet.

 Auf Grund eines nicht vom Leistungserbringer zu vertretendem Grund oder bei zu geringer Teilnehmerzahl, kann der Kurs vom Leistungserbringer abgesagt werden. Der Klient bekommt in diesem Fall die Gebühren in voller Höhe erstattet, wenn sich die Vertragsparteien nicht auf einen Ersatztermin einigen können.

Der Leistungserbringer kann ebenfalls vom Vertrag zurücktreten, wenn eine Mitwirkung des Klienten nicht gegeben ist.

Der Leistungserbringer behält sich vor, die Beratung abzubrechen oder zu verweigern, wenn er das Gefühl hat, dass eine Beratung über die Prävention hinausgeht, da keine Heilerlaubnis vorliegt. In diesem Fall kann ggf. die weitere Beratung in Absprache mit dem behandelnden Arzt fortgeführt werden, andernfalls wird dem Teilnehmer der bereits gezahlte Betrag nach Abzug des Anteils für bereits erbrachte Leistungen umgehend erstattet.

 

4. Preise

 

Sind keine speziellen Preise auf dem Anmeldungsformular ausgewiesen, gelten die auf der Internetseite www.food-weight-life.de veröffentlichten Preise.

Eine Preisermäßigung bedarf der vorherigen schriftlichen Absprache. Dies gilt nicht für die auf der o.g. Internetseite angegebenen Ermäßigungen. Diese sind immer gültig für Studenten, Schüler, Rentner, Arbeitslose und Inhaber des Hannover Aktivpass, kommen aber nur zum Tragen, wenn der entsprechende Nachweis erbracht wird.

 

5. Zahlungsbedingungen

 

Ermäßigte Kursgebühr sind vor Kursbeginn fällig und sollen unter Angabe des Kursnamens und des Namens des Klienten auf unten genanntes Konto überwiesen oder spätestens am ersten Kurstag bar bezahlt werden. Überweisungen, die erst kurz vor Kursbeginn getätigt wurden, müssen am 1. Kurstag mittels Einzahlungnachweis belegt werden.

Nicht ermäßigte Kursgebühren, sowie Einzelberatungen sind in bar am Ende des jeweiligen Termins zu zahlen, sofern nicht etwas anderes abgesprochen und in Schriftform festgehalten wurde.

 

6. Pflichten der Vertragsparteien

 

Der Leistungserbringer ist verpflichtet, nach bestem Wissen und Gewissen die Beratungen und Kurse durchzuführen. Um dies zu gewährleisten, wird er sich regelmäßig durch Weiterbildungen auf dem neuesten Erkenntnisstand der Ernährungswissenschaft und den anderen Fachgebieten in dem er tätig ist bringen.

Der Leistungserbringer verpflichtet sich nach §203 Strafgesetzbuch zur Einhaltung der Schweigepflicht.

Der Klient erklärt sich einverstanden damit, dass der Leistungserbringer die Beratung zum eigenen Gebrauch dokumentiert, diese Daten unterliegen ebenfalls der Schweigepflicht.

Die Schweigepflicht anderer Kursteilnehmer wird in persönlichen Kursen zu Beginn in einer Schweigepflichtserklärung von jedem Teilnehmer unterschrieben. Die Schweigepflicht in Foren, die für Onlinekurse zur Verfügung gestellt werden und in Gruppen, Veranstaltungen, WhatsApp Gruppen u.ä., die durch den Leistungserbringer betreut und zur Verfügung gestellt werden, kann nicht garantiert werden, da es sich hier um öffentlichen Raum handelt.

 Der Klient verpflichtet sich, alle notwendigen Daten im Anamnesebogen wahrheitsgemäß anzugeben und ggfs. später auftretende mitzuteilen.

 

7. Haftung

 

Der Haftungsgrund des Leistungserbringers für Pflichtverletzungen und Delikte ist auf grobe Fahrlässigkeit beschränkt, ausgenommen geltender gesetzlicher Regelungen.

Der Leistungserbringer haftet nicht, wenn der Klient wichtige Angaben verschweigt oder seine Mitarbeit verweigert.

Der Leistungserbringer haftet nicht für Wegeunfälle und nicht für Schäden in seinen Räumlichkeiten, sofern er diese nicht verschuldet hat.

 

8. Unwirksamkeit von vertraglichen Bestimmungen

 

Sofern einzelne Punkte dieser AGB unwirksam oder nichtig sind oder werden, haben die weiteren Punkte weiterhin bestand. Ein unwirksamer Punkt wird durch einen, dem Sinn und Zweck entsprechenden, ersetzt. Ebenso verhält es sich mit auftretenden Gesetzeslücken.